Dienstag, 8. Dezember 2009
in trance
http://www.manudelago.com/deutsch/home.htm
Montag, 23. November 2009
Samstag, 20. Juni 2009
Montag, 13. April 2009
Montag, 6. April 2009
visualisierung

Der Medien Designer Gregg Judelman ist gebürtiger Südafrikaner, lebt jedoch seit 1980 in Canada. Dort studierte er zunächst von 1995 -1999 Phsik. Schon damals begeisterte ihn die Visualisierung von Daten. Von 2002-2004 studierte er an der Universität Lübeck Digitale Medien und schrieb seine Masterarbeit mit dem Titel "Knowlege Visualisation", die sich sehr ausführlich mit dem Thema beschäftigt.
Er sagt dazu:
"Visualization, the representation of information on an interactive map, is a strategy to make more efficient use of cognitive resources when processing complex information. The design of mapping systems which can not only present information but communicate knowledge, however, is lacking a comprehensive theoretical foundation."
Auf seiner Internetseite findet man weitere fazinierende Beispiel seiner Arbeit.
ein schöner link noch
und ein video
von der seite
http://web.media.mit.edu/~dietmar/myspace.html
Die Alltagswelt ist ein Windows-Desktop
Die Sonne, der Mond, ein Tisch, ein Stuhl - sind Objekte nur Piktogramme auf einem gigantischen Windows-Desktop unseres Bewusstseins? Der Kognitionsforscher Donald Hoffman meint ja. Er glaubt, diese Benutzeroberfläche ist nötig, weil die wahre Welt dahinter viel zu komplex für uns ist.
...ganzer Artikel
Sonntag, 29. März 2009
interface in der küche
Er hat viele veschiedene Funktionen,
die er durch Schalter, Knöpfe, Leuchtdioden, Manometer und Thermonmeter anzeigt.
Jeder einzelnen Leuchtdiode ist einer ganz bestimmten Bedeutungen zugeordet.
In der Bedienungsanleitung, die diese Interface-Darstellung entschlüsselt, findet der Benutzer die jeweilige Übersetzung dieses Codes.
an-aus-an-aus

Zu allererst kommt der Benutzer eines technischen Gerätes mit dem einfachstes Bedienelement in Kontakt: dem An-und Ausschalter. Es stehen nur zwei Zustände zu Vergügung, die jedoch über alles weitere entscheiden.
Es gibt die verscheidensten Techniken, Bauformen, Darstellungen und Zeichen, die dem Benutzer anzeigen, dass er an dieser entscheidenden Stelle das Gerät zum Leben erwecken kann.
vielleicht die älteste Form: 1 = an / 0 = aus
auf jeden Fall international verständlich!

hier als Kippschalter:

oder mit einem Symbol anstelle der 1.
Lege ich den Schalter um, brennt das Licht!

mit den kurzen deutschen Wörtern geht es auch;
die Mitte des Knopfes muss über dem entsprechenden Punkt sein, dann läuft`s, das Radio,
oder auch nicht...

oder auf englisch, mit einem Button für beide Zustände

hier ebenfalls, jedoch mit Varation!
Ist der Knopf unter > on,
ist der oben > off

und zum Schluss der allseits beliebte all- in-one-power-button.
Das Zeichen hat sich etabliert! Es ist wohl eine Kombination aus 1 und 0!

Doch Vorsicht: es bedeutet Standby. Das Gerät ist nicht wirklich aus!

Das Symbol für den wirklichen An-Aus-Button ist ein geschlossener Kreis mit vagerechtem Strich, wie hier klein aber deutlich auf der Handytastatur zu erkennen. In diesem speziellen Fall ist der Button sogar mit mehreren Funktionen belegt, die durch langes oder kurzes Drücken von einander unterscheiden werden.

interface [#1]

Mit Benutzerschnittstelle wird das Untersystem in einem Mensch-Maschine-System bezeichnet, mit dem Menschen interagieren. Sie muss, um vom Menschen bedienbar zu sein, speziell auf die Bedürfnisse des Menschen angepasst sein.
Dafür werden die Bedingungen, Ziele und Hindernisse dieser Interaktion sowohl von menschlicher als auch von technischer Seite erforscht und später – soweit möglich – auf den Menschen hin optimiert.
Im Interfacedesign (dt.: Schnittstellendesign) wird durch die grafischen Gestaltung von Benutzeroberflächen eine Anwenderschnittstelle geschaffen, die visuell so gestaltet ist, dass ein möglichst breiter Kreis von Nutzern eine optimale Wunsch-/Bedürfnis-/Zielerfüllung durch angemessene Handlungsschritte erfährt. Während sich Designer übergreifend beim Interaction Design (dt.: Interaktionsgestaltung) eingehend mit dem Verhalten und der Konzeption (Nutzungsszenarien) eines Artefaktes beschäftigt, geht es im Interfacedesign um die konkrete Visualisierung einer Schnittstelle.
Der Erfolg sowie die Beliebtheit eines technischen Produktes hängen nicht nur von den Faktoren Preis, Zuverlässigkeit und Lebensdauer ab, sondern auch von dem Faktor Handhabbarkeit und Bedienungsfreundlichkeit. Idealerweise ist eine Benutzerschnittstelle intuitiv, also ohne Schulungsaufwand zu bedienen. Zurzeit werden der Seh-, der Tast- und der Hörsinn des Menschen angewendet. Mit dem Geruchssinn wird experimentiert.
Samstag, 29. November 2008
das 2038- Problem
Das Jahr-2038-Problem könnte zu Softwareausfällen im Jahr 2038 führen. Dieses Problem ist auf EDV-Systeme beschränkt, die den POSIX-Zeitstandard benutzen und time_t als 32-Bit-Binärzahl definieren.
POSIX zählt die seit dem 1. Januar 1970 abgelaufene Zeit in Sekunden. Am 19. Januar 2038 um 03:14:08 Uhr UTC wird die Anzahl der vergangenen Sekunden die Kapazität einer 31-Bit-Zahl überschreiten. Das 32. Bit wird laut Konvention dazu verwendet, positive und negative Zahlen zu unterscheiden (siehe Zweierkomplement), so dass die Zählung in den negativen Bereich springt und die Konvertierung zu Datum und Uhrzeit Freitag, den 13. Dezember 1901, 20:45:52 Uhr UTC ergibt.
Im Vergleich zum Jahr-2000-Problem, welches im Wesentlichen beim Datumsstempel von Dateien auftrat, führt das Jahr-2038-Problem zu Fehlern bei elektronischen Transaktionen, die die Unixzeit als Zeitstempel verwenden. Ohne Gegenmaßnahmen könnten die wirtschaftlichen Auswirkungen verheerend sein, zumal im Banken- und Versicherungsumfeld Unix-Systeme neben Mainframes zur Standardausstattung gehören.
Ein Beispiel für typische Jahr-2038-Fehler sind Transaktionen, deren Gültigkeit vom Zeitstempel des Ergebnisfeldes abgeleitet wird. Ist das Ergebnis nicht jünger als die Ausgangsdaten, so wird weiterhin auf ein gültiges Ergebnis gewartet oder die Transaktion irgendwann automatisch neu angestoßen. Am Stichtag des Jahr-2038-Problems werden allerdings sämtliche Ergebnisse den vermeintlichen Zeitstempel Dezember 1901 tragen, sind also immer älter als die Eingabedaten. Wartende Programme geraten so leicht in Endlosschleifen, was sich für den Endbenutzer in „abgestürzten“ Anwendungen äußert – z. B. ein Geldautomat, der ewig auf die elektronische Bestätigung der Kontenabbuchung wartet, bevor er Geld ausgibt. (Quelle: Wikipedia)
user generated contend
Wertschöpfung, Qualitäts- und Effizienzsteiterung durch Interaktion - das sind die Ziele eines dezidierten redaktionellen Wissensmanagements. Im Hinblick auf den sich abzeichnenden Trend hin zu einem Journalismus 2.0 geht es dabei nicht mehr nur um die (webbasierte) Interaktion von Redakteuren mit Redakteurskollegen, sondern auch um die Interaktion von Redakteuren mit ihren freien Mitarbeitern sowie darum, die “Intelligenz der Masse” einzubinden, also um die Interaktion mit dem Leser und Nutzer.
Super!
Konzeption
"Rockstar"
Sonntag, 9. November 2008
Dienstag, 4. November 2008
ein Favorit
siehe selbst

Samstag, 25. Oktober 2008
Wolfgang Knauff
Im Mai traf ich im Hinterhof der Raststätte einen Mann, der sein Mofa reparierte. Ich weiß nicht mehr genau warum, aber wir kamen ins Gespräch und ich war beeindruckt von seiner Geschichte und seiner Lebensauffassung. Ich wollte das Gespräch weiter führen, Kontakt aufnehmen, noch mehr erfahren.... aber ich vergaß seinen Namen und die Spur.
Gerade kam ich über heimat.de (siehe weiter unten) zum kulturserver-nrw. Ich wollte wissen wer die Köpfe hinter dieser genialen Vernetzungsplattform sind. Ich gab den Namen Wolfgang Knauff bei google ein und sah in das Gesicht, welches ich aus dem Raststättenhinterhof kannte.... Seine Biografie faziniert mich noch einmal.
Sternwarte Aachen
Soweit das Wetter es zuläßt, besteht die Möglichkeit zu eigener Beobachtung unter Anleitung am Teleskop in der Kuppel.

Die Führungen finden jede Woche samstags statt. Bei bedecktem Himmel wird ein Vortrag zur Einführung in die Astronomie mit Demonstration des Fernrohres angeboten. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.







